Abschied & Bestattung
Gabriele Steinborn

An der Falkenburg 1, 99425 Weimar
03643 / 25 15 92
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Abschied & Bestattung
Gabriele Steinborn

An der Falkenburg 1, 99425 Weimar
03643 / 25 15 92

In unserer Trauerwerkstatt haben Sie viele Möglichkeiten, beschützt und in Ruhe

  • den Sarg und die Urne selbst zu bemalen und zu schmücken.
  • eine Sargbeigabe anzufertigen.
  • etwas Natürliches für das Grab – vielleicht mit den Kindern und Enkeln – zu basteln
  • ein Erinnerungsstück für sich selbst zu gestalten.
  • ...

Wenn Sie möchten, helfen wir Ihnen gern bei der Umsetzung.

Ihrer TrauerLiebe Ausdruck verleihen.

Erfahrung einer Familie mit zwei Kindern, die ihre Urne gemeinsam selbst gestaltet hat:

...möchte ich mich im Namen meiner Freundin C. und ihrer Familie bedanken für die wunderbare Idee, die Urne selbst zu gestalten.
Unglaublich, aber es war für uns alle sehr schön, noch einmal etwas gemeinsam für M. zu machen. Auch war es sehr gut, dass die Urne im Haus war, denn die Gestaltung dauerte mehrere Tage und so verlor das Gefäß für alle seinen Schrecken. Am Ende war die Urne für uns so schön, dass wir sie gar nicht begraben wollten. Im Inneren hatten die Kinder den Deckel knallgelb bemalt und mit bunten kleinen Sternen beklebt. Die Wände (innen) wurden mit schönen Fotos aus gemeinsamen Tagen "tapeziert". Dann gab es noch "Beigaben": Weinblätter aus dem Garten (den Wein pflegte M. wie "ein drittes Kind"), Blumen, Katzenhaare von Finn und Clara und schließlich die Lieblingstasse, die trotz einiger Schäden nie weggeworfen werden durfte... Außen blieb die Urne eher schlicht. Mit den schönen Farben haben wir ihr einen ganz bunten Rand verpasst, an dem alle gearbeitet haben.

Am Ende gaben wir ihm mit einem Kohlstift noch einen Kontrast. Dann kamen noch Muscheln von der Ostsee, gepresste Blüten und Steine. An einem Henkel hingen Herzen von der kleinen Marlene. Ich muss sagen, dass diese Arbeiten so Vieles angeregt haben und wir alle werden das wohl nie vergessen. Es gab wirklich dabei auch lustige Momente... Ich kann es schwer in Worte fassen.
C. größte Angst war der Grusel, den man hat, wenn man einen Trauerraum betritt und dort zum ersten Mal ein neutrales Blechgefäß sieht und dieses in Zusammenhang bringen muss mit dem Menschen, den man nur lebend kannte. Sie wollte das mit aller Macht den Kindern ersparen. Und dieser Wunsch... ist dank Deiner Hilfe wahr geworden. Die Urne war uns bis in alle "Verstecke" vertraut und sie war so schön und hatte nichts Trauriges an sich. Dafür danken wir Dir alle sehr! ...Wir sind sehr froh, dass die Möglichkeit für uns bestand – wir wünschen das allen Menschen. ... Wir haben in unserem Freundeskreis nur Begeisterung für diese Idee erfahren...